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Aktualitäten der Schutzbegiete Bemaraha
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Bemaraha
Der Nationalpark von Bemaraha befindet sich im mittleren Westen Madagaskar’s. Es ist der erste madagssische Standort, der als sowohl als Weltnatur- als auch Kulturerbe klassifiziert ist. Die «Tsingy», Kalksteinformationen, machen das internationale Renommee dieses Parks aus: “der“ Tsingy-Standort, den man unbedingt besucht haben muss! GPS: 44°34’ bis 44°57’ östlicher Länge und 18°12’ bis 19°09’ s¨dlicher Breitengrad.



Der Nationalpark von Bemaraha dehnt sich auf 157.710ha mit einer Länge von 100km von Norden bis Süden und einer Breite von 10 bis 40km von Osten bis Westen aus. Sein Südteil genießt den Statuts als Nationalpark mit 72.340ha Fläche. Sein Nordteil, der den Status eines integrierten Naturschutzgebietes hat, umfaßt 85.370ha. Die “Tsingy“ finden sich überwiegend im Süden, spektakulaäre Gipfel, deren Zugang extrem schwierig ist. Diese Karstbildung scheint sich endlos auszudehnen, ein Wald von Gipfeln und von Felsensprossen, der eine beeindruckende Gesamtheit ergibt.


Die fauna

Bemaraha ist ein Ort einer extrem hohen biologischen Einzigartigkeit. Die Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die allgemeine Endemizität dieses Parks 86,7% und die ökoregionale Endemizität 47% ist. Es sind 11 Lemurenarten, 5 Fledermausfamilien und 103 Vogelarten klassifiziert. Die Anzahl der Reptilien und der Amphibien ist hoch, Bemaraha besitzt ganze 34 endemische Arten. Und das ist nur der erste Teil Ihrer Entdeckungen!

Das Beste der Fauna von Bemaraha

1. Der Cheirogalus Medius oder “Kelilbohoho“ und der Microcebus murinus oder “Tilitiliva“ begegnen sich in Bemaraha. Der Cheirogalus Medius ist ein kleiner Lemur mit kurzen Pfoten, dessen Metabolismus der an die saisonbedingten Fluktuationen des Westen Madagaskars gut angepasst ist.

2. Der Avahi cleesei oder “Dadintsifaka“ aus der Familie der Indriidae, ist ein lokaler endemischer Lemur.

3. Der Hapalemur occidentalis oder “Bekolà“ ist ein regionaler endemischer Lemur aus der Familie der Hapalemuridae.

4. Der Pteropus rufus oder “Fanihy“, aus der Familie der Pteropopidae, ist eine endemische Fledermaus.

Unter den Fleischfressern ist der Eupleres goudotii oder "Kary“, aus der Familie der Viveridae, auch eine endemische madagassische Art.

1. Der Galidia occidentaliselegans oder “Vontsira“ ist ein Fleischfresser, aus der lokalen endemischen Art der Familie der Herpestidae.

2. Der “Sorohitra“ oder Mirafra hova, aus der Familie der Alaudidae, ist ein endemischer madagassischer Vogel.

3. Der “Vintsirano“ oder Alcedo vintsoides oder Alcedinidae ist ein endemischer Vogel aus Bemaraha.

4. Der “Voronadabo–Fonimaitso“ von Bemaraha.

5. Der “Soimangabe“ oder Nectarina notata und "Soimangakely“ oder Nectarina souimanga, beide aus der Familie der Nectarinidae. sind zwei endemische Vögel.

6. Bei den Reptilien ist Mabuya tandrefana aus der Familie der Scincidae eine endemische Melaky-Art.

7. Das "Hatsakatsaka“ oder Chalarodon madagascariensis ist ein endemischer Leguan in Bemaraha.

8. Bei den Amphibien ist der Heterixalus carbonei ein lokaler endemischer Frosch.

9. Der Amaruis nossima antsingyi, ein Schmetterling der Familie Nymphalidae ist in Bemaraha endemisch.

Die Flora

Der Nationalpark “Tsingy von Bemaraha“ hat eine Vegetation, die genauso original wie endemisch ist. Er hat einen trockenen dichten, hauptsächlich einem Wechselklima angepassten hohlen Wald, typisch der Ökoregion des Westens, welcher im Osten von Savannen gekreuzt wird. Seine Vegetation ist auf den kalkigen und feuchten Schluchtplatten trocken. 86% der 650 pflanzlichen Arten, die in Bemaraha klassifiziert wurden, sind endemisch. Sie haben sich an das trockene Klima angepasst. Einige Blätter haben sich in Dornen umgewandelt, um das Wasser zu speichern (Phänomen Spinescence). Bei den anderen vergrößern sich die Stämme, um Wasser zu sammeln (z.B: die Pachycaulie). Einige Pflanzen stellen ihre Vegetation während der Trockenzeit ein und leben vor der regnerischen Saison am Limit; die Wiederbelebung erfolgt während der Regenzeit. Schließlich haben andere Pflanzen sich angepasst, indem sie ihre Größe reduzieren und zu Zwergsträuchern werden. Ganz schön schlau, nicht?


Das Beste der Flora von Bemaraha

1. Der  "Sakoambanditsy“ oder Poupartia gummifera Sprague ex Jum aus der Familie der Anacardiaceae;

2. Der "Sakoanala“ oder Poupartia minor (Bojer) L. Marchand aus der Familie der Anacardiaceae;

3. Der "Vontaky“ Pachypodium sofiense aus der Familie Apocynaceae;

4. Der "Vahitsindy“ oder Plectaneia rhomboidalis Jum. Aus der Familie Apocynaceae;

5. Der “Mafaipoty” oder Pleiokirkia leandrii Cap., aus der Familie Kirkiaceaest, eine lokale endemische Pflanze
.

 

Intelligent verreisen...

Ein aktueller Status als "Integriertes Naturreservat“ ermöglicht Bemaraha nicht, Besucher zu empfangen.

Für Ihren Besuch im Park von Bemaraha vergessen Sie Ihre Wanderschuhe oder Ihre Sportschuhe nicht. Leichte Kleidung, Hut und Sonnenlotion sind unerlässlich. Eine Lampe, um die Grotten besser zu besichtigen, und Anti-Moskito-Lotion sind unentbehrlich. Eine Wasserreserve ist zwingend, vergessen Sie nicht, sich zu versorgen! Zwei Liter Wasser pro Tag und pro Person ist ein Minimum.

Für die Zeltler sollte die Versorgung mit Lebensmitteln in Morondava erfolgen. Süßwasserfische und Zebu- oder Schweinefleisch können in der Nähe des Parks gekauft werden. Bitte beachten Sie, dass die Versorgung mit Dieselöl und Benzin nur in Morondava möglich ist! Bekopaka ist mit einem telefonischen Netz von Airtel und Telma abgedeckt. Die letzte Telefonzelle von Telma befindet sich in Antsalova.
 

Die Geschichte des Parks

Dank ihrer biologischen, geologischen und archäologischen Qualitäten wurden die Antsingy, im Jahre 1927 integrales Naturschutzgebiet n°9. Sie wurden im Jahre 1990 zum Welterbe der UNESCO und im Jahre 1991 als nationales Kulturerbe erklärt. Im Jahre 1997 wurde ein Teil des Reservats als Nationalpark deklariert. Die Tsingy von Bemaraha sind in die Kategorien I und II unterteilt, bezogen auf die Klassifizierung der internationalen Vereinigung für den Naturschutz (UICN). Das Schutzgebiet erster Kategorie wird hauptsächlich zum Zweck wissenschaftlicher Forschungsarbeiten und/oder kontinuierlicher Überwachung der Umwelt genutzt; das Schutzgebiet zweiter Kategorie, um die ökologische Integrität der Ökosysteme zu schützen und Möglichkeiten für traditionelle oder geistige, wissenschaftliche, erzieherische, oder touristische Besuche unter strenger Beachtung des natürlichen Lebensraumes und der Kultur der lokalen Gemeinschaften zu geben.
Der Stamm der Sakalava lebt in der Region von Bemaraha. Traditionell und konservativ schützt dieser Stamm das Gebiet, das durch das traditionelle Gesetz des "Fady“ (Verbot) und von Tabus beinflußt wird.


Wohnen in einer Kathedrale?

Bemaraha ist ein sehr ungleiches Kalkmassiv. Grotten und Höhlen sind durch den Fluss Manambolo in sein Massiv gegraben worden.  Der Westen hat ein sehr zerfetztes Relief, bedeckt von einem trockenen dichten Wald. In seiner Gesamtheit ein Kalksteinmonument, das eine der spektakulärsten natürlichen Landschaften der Welt ergibt.

Von trockenem, dichten Wald zur xerophitisch, buschmäßigen Vegetation bis hin zu Tsingy mit feuchten Wäldern und Savannen - Bemaraha ist ein Synonym für natürliche Lebensräume zahlreicher und verschiedener Ökosysteme. Das macht aus diesem Park ein Zentrum der Einzigartigkeit für Fauna und Flora. Es ist die Welt eines der an Biodiversität reichsten Naturschutzgebiete, speziell für ein Karstökosystem. Hier leben Tiere und Pflanzen in einer natürlichen Kathedrale!


Der Antsingy, ein Wasserturm!

Der Komplex “Tsingy“ vollbringt eine ökologische Aufgabe: ein Wasserspeicher, der das ganze Plateau von Bemaraha und den Reisspeicher der Region MELAKY versorgt. Die Wasserläufe, die Antsingy bewässern, sind nicht permanent. Der Wald hält das Regenwasser zurück, um es im Laufe des Jahres zu infiltrieren, indem er die Quellen versorgt So hängt die ganze Region von den Antsingy ab! Hier hat das trockene tropische Klima zwei kontrastreiche Zeiten: sehr regnerisch von November bis April und trocken zwischen Mai und Oktober.

 

 


Les microprojets de Bemaraha

Der Nationalpark von Bemaraha ist schwer zugänglich. Seine Öffnung hängt im Übrigen von der Zugänglichkeit der Strecke ab, die Morondava und Bekopaka verbindet, und die im Allgemeinen nur zwischen April und November praktikabel ist. Man kann bis dorthin mit dem Auto auf einer Nebenstraße fahren: ein Teil davon ist in der Instandsetzung und eine zweite Straße in sehr schlechtem Zustand. Sie können auch das Flugzeug, aber sogar auch eine … Piroge nehmen!

Hinweise

Per Strasse :

Die Strecke Antananarivo–Morondava-Beloha sur Tsiribihina:
- Antananarivo–Morondava ist eine Fahrt von 600km, darunter 100km Nebenstrasse (in Bau);

- Von Morondava, Belo sur Tsiribihina und Bekopaka, der Südeingang des Parks, ist die Strecke nicht asphaltiert also aus Erde, zugänglich von April bis November. Es ist eine Reise von 200km in ca. 8 Stunden Fahrt mit einem Geländerwagen. Nehmen Sie mind. 1 Stunde für die Fährüberquerung des Tsiribihina, 100km nördlich von Morondava.

Die Strecke Antananarivo–Antsalova-Bekopaka:

- Antananarivo–Antsalova ist eine Straße von 700km. Sie ist bis Tsiroanomandidy auf 200km asphaltiert. Die Teilstrecke Beravina-Morafeno auf 80km ist in sehr schlechtem Zustand;
- Antsalova–Bekopaka ist eine Nebenstraße, nur von Mai bis November zugänglich, 100km in 4 Stunden mit dem Geländewagen.

Per Taxi brousse (mittelgrosser Reisebus):

Antananarivo–Morondava:
Busstation : « Fasan’ny karana », Route Digue : täglich, ca.12 Stunden Fahrt;

Morondava–Belo sur Tsiribihina–Bekopaka (Südeingang des Parks):
Busstation: Richtung Antsalova, aber sehr unregelmässig;

Antananarivo–Antsalova:
1- Antananarivo–Tsiroanomandidy;
2- Tsiroanomandidy–Maintirano, aber sehr unregelmäßig.


Per Piroge :

- Von Ankavandra den Fluß herabsteigen: eine Strecke, die für Abenteurer gemacht ist! Zuerst Ankavandra erreichen, um auf dem Fluss Manambolo segeln zu können. Allerdings ist Akavandra nur per Flugzeug zugänglich! Einmal am Ort, segeln Sie den Fluss Manambolo ausgehend von Ankavandra herab. Nach drei bis vier Tagen an Bord einer Piroge werden Sie Bekopaka, den Südeingang von Bemaraha, erreichen.
- Den Fluss Tsiribihana via Miandrivazo herabsegeln:  Antananarivo-Miandrivazo ist eine asphaltierte Straße von 390km. Es ist eine Reise von drei Tagen mit einer Motorpiroge, um Belo sur Tsiribihina zu erreichen. Von Belo sur Tsiribihana erreichen Sie den Südeingang von Bemaraha, Bekopaka, 4 Stunden mit dem Geländewagen.


Per Flugzeug :

Antananarivo-Morondava:
Die Fluggesellschaft Air Madagascar bietet planmäßige Flüge nach Morondava. Sie landen in Antsalova, von wo Sie mit dem Auto via Belo sur Tsiribihina bis zu Bekopaka, dem Südeingang des Parks weiterfahren. Die Strecke aus Erde ist nur von Mai bis November offen. Sie ist 200km lang, Dauer ca. 8 Studen mit dem Geländewagen. Rechnen Sie mind. eine Stunde für eine Fähreüberquerung auf dem Fluss von Tsiribihina (100km im Norden von Morondava).

Antananarivo-Antsalova:
Die Häufigkeit der Flüge der Fluggesellschaft Air Madagascar ist unregelmäßig. Sie fahren mit dem Auto von Antsalova bis zu Bekopaka (Südeingang des Parks) weiter auf einer Nebenstraße von 100km, sprich eine Fahrt von ca. 4 Stunden, zugänglich von April bis November.

Der Nationalpark von Bemaraha zählt sieben Rundwege, jeder mit interessanten Punkten, die Sie interessieren werden.

Sein aktueller Status als "Integriertes Naturreservat“ ermöglicht Bemaraha nicht, Besucher zu empfangen.






Zwei Empfangbüros von Madagaskar Natuional Parks befinden sich in Bekopaka, am Südeingang des Parks und in an Antsalova. Beamte des Büros werden Sie bei der Organisation Ihres Besuchs unterstützen. Jede Zahlung erfolgt an der Generalkasse  von Madagascar National Parks. 23 unabhängige Führer und acht Parkbeamte, französisch und englisch sprechende,  arbeiten im Herzen von Bemaraha.

Der Standort ist gut ausgestattet, daher werden Sie keine Sorge hinsichtlich Ihrer Unterbringung und Campingmaterialien haben.  Zwei Campingplätze sind in Manambolo und Masoarivo für die, die es gern mögen, unter freiem Himmel zu schlafen.

Auf dem Campingplatz Manambolo :  

- Platz und Zelt : 4.000 Ar Nacht,
- Platz, Zelt für zwei mit Decken : 10.000 Ar/Nacht.

Mehrere Hotels gibt es in Bemaraha, vom rudimentären Komfort bis zu luxuriösen Zimmern.  Profitieren Sie auch vom herzlichen Empfang der Einwohner: eine lokale, einfache, aber köstliche Gastronomie; ein Aufenthalt in Gemeinschaft der lokalen Bevölkerung. Kurz gesagt ein Bad in der madagassischen Kultur wird Ihnen geboten!

Kontakte :

Madagascar National Parks MAHAJANGA
14 Rue Philibert Tsiranana,
MAHAJANGA
MADAGASCAR

Tél / Fax : + (261 20) 62 226 56
GSM : + (261 32) 52 349 00        
           + (261 33) 09 866 56

Email : angapmjg@yahoo.fr
           mjg.parks@gmail.com

Parc National Bemaraha
BP 7 – 406 Antsalova

DP : RAVELOMANANTSOA Hery Lala
Tél :+ (261 32) 43 551 52 / 033 11 674 94 (Antsalova)
Tél. +261 34 49 401 30
hl.ravelomanantsoa@yahoo.fr
bmr.parks@gmail.com

 

 

Bemaraha ist der ideale Standort für Trekking und Birdwatching. Demnächste wird im Park ein Informationszentrum geöffnet. Dieses Zentrum wird Ihnen einen Überblick über Bemaraha geben. Auch mehrere ökotouristische Standorte befinden sich in der Umgebung. Diese Besuche können in der Beratungsstelle von Bekopaka organisiert werden und von lokalen Führern begleitet werden. 

Der RAMSAR-Komplex von Manambolomaty wird aus den Seen von Befotaka, Soamalipo (oder Andranobe) und Ankerika gebildet, die durch den geschützen Wald von Tsimembo umgeben sind. Rundfahrten können an Bord einer Piroge in der Nähe der Wasservögel von diesem Teil Melakys unternommen werden, um mit Dendrocygnes oder "Vivy“, Sultanenhühner oder "Haretaky“, Beulenenten oder "Angogo“, Krokodilen vom Nil oder "Voay“, Fischadler oder "Ankoay“ in enge Berührung zu kommen und die ideale Gelegenheit zur Zusammenkunft mit lokalen Fischern zu geben.

Der Antsamaka-See, zur Begeisterung der Birdwatcher: ein Ort der Vögelbeobachtung, denn dorthin emmigrieren die Rosa Flamingos oder "Samaka“. Entdecken Sie auch einige Arten wie die Reiher oder "Lombokoma“, Aigrettes oder  "Vano“, Sarcelle von Bernier oder  "Mireha“ und Erismatures mit weißem Rücken oder die "Maheriloha“. die in Kolonie leben.

Machen Sie einen Spaziergang in den Wald von Tsimembo, am Rand der Seen von Andranobe. Es ist das Königreich des typischen trockenen Waldes des Westens mit seinen 251 pflanzlichen Arten und seinen 80 Vogelarten. Dieser Wald schützt auch acht Lemurenarten.

Der Bemamba-See, eine weitere Gelegenheit die Piroge als Transportmittel zu benutzen. Weiße Strände, Fischerdörfer, Schilf-Labyrinthe, Seerosen und Wasserhyazinthen und natürlich zahlreiche Wasservögel. Sie meinen mitten in einer Postkarte zu sein. Wenn man die mit Mangroven gefüllte Mündungen von Masoarivo nimmt, entdecken  Sie auch die Welt der feuchten Pflanzen und der Stelzwurzeln. Wenn Sie es wünschen, können Sie in den Dörfern durch die Einwohner für Sie Fisch und frisch gefischte Garnelen zubereiten lassen: ein wahrer Leckerbissen!

Und schliesslich, verpassen Sie mittwochs den Markttag von Soatana nicht! Dieses Dorf ist das Letzte der Region, wo es noch einen speziellen Markttag gibt. Frisches, exotisches Gemüse und Obst sowie lokales Handwerk werden angeboten. Verpassen Sie die Gelegenheit nicht, mit den "Zanatany“ (Einwanderer) in Kontakt zu treten und erleben Sie das madagassische traditionelle Boxen, das "Moraingy“.